Meet My March Mammals

The way I deal with the stresses of life is by spending as much time in nature as possible, away from (most) people. We are fortunate to live in a quasi-rural rather than an urban area, with access to plentiful parks and open spaces, where it’s relatively easy to avoid crowds. It is what I have done for years—and intend to continue.

Um mit den Herausforderungen des Lebens fertigzuwerden, verbringe ich so viel Zeit wie möglich in der Natur, weit weg von (den meisten) Menschen. Glücklicherweise leben wir in einer eher ländlichen Gegend und nicht einer Großstadt, und haben Zugang zu Parks und weiteren Freiräumen. Dort ist es relativ leicht, Menschenmengen aus dem Weg zu gehen, was ich schon seit Jahren tue, und was zu ändern ich nicht vorhabe.

My ornithophilia is well-known to most of you, but I also seek and enjoy encounters with featherless creatures. From my photo files come the following images of mammals I met in March, whose company brought me happy moments and smiles. Until I arrayed them for this post, I hadn’t noticed that they, too, are mono- or dichromatic, not unlike our late winter vegetation.

Meine Liebe zu Vögeln ist vielen unter Euch bekannt, doch halte ich auch nach federlosen Kreaturen Ausschau, und erfreue mich an Begegnungen mit ihnen. Aus meiner Photodatei stammen die folgenden Bilder derjenigen Säugetiere, die mir im März begegnet sind, und deren Gesellschaft mir frohe Momente bescherten und mich zum Lächeln brachten. Bis ich sie für diesen Blogbeitrag aussuchte, war mir nicht aufgefallen, daß auch sie mono- oder dichromatisch sind, so ähnlich wie unsere spätwinterliche Vegetation.

Fox Squirrels are ubiquitous, occurring in our yard and most public spaces, and they are curious and tame enough to be fairly easy to photograph. Not so Red Foxes, whose local numbers have dropped precipitously in recent years, owing to disease. When I detected this duo at the cemetery, of all places, it was my first sighting in several years. The healthy-appearing vulpines granted me just enough time to engage my camera twice or thrice before they performed a vanishing trick.

Fuchshörnchen sind weitverbreitet, und kommen in unserem Garten und den meisten öffentlichen Parks vor. Ihre Neugier und Zahmheit erleichtern es, sie zu photographieren. Anders sieht es mit Rotfüchsen aus, deren hiesige Population in den letzten Jahren aus Krankheitskgründen stark gefallen ist. Als ich dieses Duo ausgerechnet auf dem Friedhof entdeckte, war es die erste Sichtung seit einigen Jahren. Die gesund aussehenden Füchse gestatteten mir gerade genug Zeit, meine Kamera einige Male auszulösen, bevor sie von dannen zogen.

Most walks across our prairie are enriched by the voluminous vocalizations and amusing antics of Black-tailed Prairie Dogs. Their language is complex, and long before I hear or see them, they have already communicated my potentially dangerous arrival to their associates. Pronghorn, their neighbors, are far quieter. They are often wrongly referred to as antelope, but those exist only in Africa and Eurasia. Instead, these fastest land mammals of North America are the only representatives of the family Antilocapridae. Prairie dogs and Pronghorn alike are wary of humans—with good reason—but are quite photogenic from a distance.

Die meisten Spaziergänge durch unsere Prärie werden von voluminösen Vokalisationen und possierlichen Possen der Präriehunde bereichert. Deren Sprache ist komplex, und lange bevor ich sie höre oder sehe, haben sie meine potentiell mit Gefahren verbundene Ankunft bereits an ihre Gesellen kommuniziert. Gabelböcke, ihre Nachbarn, sind viel leiser. Sie werden of fälschlicherweise als Antilopen bezeichnet, doch die existieren nur in Afrika und Eurasien. Stattdessen sind diese schnellsten Landsäugetiere Nordamerikas die einzigen Vertreter der Familie “Antilocapridae”. Sowohl Präriehunde als auch Gabelböcke nehmen sich vor Menschen in Acht—aus guten Gründen—doch beide Arten sind von einer sicheren Distanz aus sehr fotogen.

The existence of farms and ranches also ensures the presence of many domesticated animals, and this curious calf (a Galloway, according to my Dad) and no less inquisitive donkey were eyeing me as attentively as I them.

Die Existenz von Farmen und Ranches stellen die Präsenz vieler domestizierter Tiere sicher, und dieses neugierige Kälbchen (ein Galloway, laut meinem Vater) und der nicht minder interessierte Esel schauten mich so aufmerksam an wie ich sie.

Thank you, my furry friends, for being there, and for allowing me glimpses into your lives.

Ich danke Euch, meine in Felle gekleideten Freunde. Dafür, daß Ihr da seid, und mir Einblicke in Eure Leben gewährt.

Memorable Encounters

Blessings arrive in many different (animal) forms. Only in the last two months have the following furry and feathery friends made little expected but much appreciated cameos.

Squirrel encounters might be quotidian, but capturing not one, but two, in an impossibly cute posture is not. I gaze at their portrait each time I need to smile, which is even easier now, because my husband surprised me with a framed version for Christmas.

Geschenke kommen in verschiedenen (Tier)Formen. In den letzten zwei Monaten haben die folgenden in Pelz oder Federn gekleideten Freunde unerwartete aber überaus willkommene Auftritte gehabt.

Begegnungen mit Eichhörnchen sind alltäglich, aber nicht nur eins, sondern zwei in einer unwahrscheinlich niedlichen Pose festzuhalten, ist alles andere. Immer wenn ich das Bedürfnis nach einem Lächeln habe, schaue ich mir ihr Porträt an, was jetzt sogar noch leichter ist, da mein Mann mich mit einer eingerahmten Version zu Weihnachten überrascht hat.

Bobcats are typically nocturnal and shy. When I reached a nearby trailhead shortly after sunrise, I noticed movement from the corner of my eye, and beheld this beauty only about 10 yards away from me. A deer carcass proved an irresistible source of a bedtime snack, but had I not disturbed its meal, a mob of hungry magpies would have chased it off. After several minutes of surveying the scene, the feline vanished, seemingly into thin air.

Rotluchse sind normalerweise nachtaktiv und scheu. Als ich kurz nach Sonnenaufgang an einem Wanderweg ankam, nahm ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung wahr, und entdeckte nur 10 Meter von mir entfernt diese Schönheit. Ein Rehkadaver stellte ein unwiderstehliches Betthupferl da, aber auch wenn ich sein Mahl nicht unterbrochen hätte, hätten ihn eine Bande Elstern vertrieben. Nach einigen Minuten der Bestandsaufnahme war er verschwunden, so als hätte er sich in Luft ausgelöst.

No other wild relatives of (wo)man’s favorite pet are more divisive than coyotes (with the possible exception of wolves). Countless people love, but, incomprehensibly, many detest—if not hate—them. I will never relate to the imagined if not invented infractions these intelligent canines have been accused of. Seeing this animal that usually also roams under cover of darkness is always appreciated, especially if the individual is as curious and calm as this one. It didn’t seem at all fazed by my admiring looks and comments.

An keinen andereren wilden Verwandten der beliebtesten Haustiere scheiden sich die Geister so wie bei Kojoten, mit der möglichen Ausnahme von Wölfen. Unzählige Menschen lieben sie, aber unverständlicherweise werden sie von vielen anderen verabscheut, wenn nicht sogar gehaßt. Ich werde die eingebildeten wenn nicht erfundenen Verstöße, derer sie angeklagt werden, nie nachvollziehen können. Ein weiteres Tier, das normalerweise im Schutze der Dunkelheit unterwegs ist zu Gesicht zu bekommen, ist immer hochgeschätzt, besonders wenn es so neugierig und gelassen ist wie dieses Exemplar, dem meine bewundernden Blicke und Kommentare nichts auszumachen schienen.

Last but not least, I have to end with an avian rendez-vous. American Bitterns had not been recorded in El Paso County for a number of years. They are habitually found in secluded, swampy areas, where their slender stature and outstretched necks make them pretend-reeds. While this individual chose to halt at a local reservoir during fall migration, the body of water was not characterized by solitude, but by many dog and human walkers, as well as fisherpeople. Despite the distinctly unmarshy habitat and daytime commotion, to the great delight of local bird lovers, the bittern lingered for nearly a week, before continuing on its enigmatic journey.

Zu guter Letzt muß ich mit einem Vogel Rendezvous enden. Sichtungen nordamerikanischer Rohrdommeln (Botaurus lentiginosus, im Vergleich zur europäischen Art, Botaurus stellaris) hatte es hier in der Gegend seit einigen Jahren nicht gegeben. Normalerweise sind sie in abgelegenen, sumpfigen Gebieten zu finden, wo sie mit schlanker Linie und ausgestrecktem Hals vorgeben, Schilfrohr zu sein. Auch wenn dieses Individuum an einem nahegelegenen Reservoir während der Herbstwanderung Rast machte, gab es an dem Gewässer keine Abgeschiedenheit. Stattdessen sondern viele Menschen und Hunde, sowie Angler. Trotz ausgesprochen nichtmarschiger Umgebung und unruhiger Tagesstunden, blieb die Dommel, sehr zur Freude der hiesigen Vogelliebhaber, fast eine Woche lang, bevor sie ihre unergründliche Reise fortsetzte.

It is no exaggeration when I say that moments like these make my day, my year, my life. But: they also serve as urgent reminders that we need to do everything humanly possible to ensure that our fellow creatures will continue to have a home on this earth.

Ich übertreibe nicht wenn ich behaupte, daß Momente wie diese Höhepunkte meines Tages, meines Jahres, meines Lebens darstellen. Aber: Sie dienen auch der dringenden Mahnung, daß wir alles Menschenmögliche tun müssen, um sicherzustellen, daß unsere Mitgeschöpfe weiterhin eine Heimat auf Erden haben.

Season’s Greetings

Winter Solstice is only a few days away, but wintry interludes have punctuated the weather along Colorado’s Front Range since mid-October, when a deep freeze brought an abrupt end to still-blooming flowers and changing leaves, which suddenly and sadly lost their pigment nearly overnight, and became brown and brittle appendages, that rattled through brisk autumn storms. With the verdure gone, and the denuded vegetation having assumed a near-monochrome hue, snowfalls have enlivened the lackluster landscape intermittently.

Die Wintersonnenwende steht fast vor der Tür, aber winterliche Intermezzos haben das Wetter in Colorados Vorgebirge bereits seit Mitte Oktober bestimmt, als ein Kälteeinbruch ein abruptes Ende für noch blühende Blumen und sich verfärbende Blätter brachte, die quasi über Nacht ihre Farbe verloren, und sich in braune und brüchige Anhängsel verwandelten, die durch heftige Herbststürme rasselten. Mit dem Verlust des Grün wurde die Vegetation fast monochrom, doch zwischendrin haben Schneefälle die farblose Landschaft immer mal wieder aufgeheitert.

Serenity/Stille

Visitations by Jack Frost have resulted in serene sights like the ones above, or in more somber prospects like the one below, when the mountains were obscured by clouds for days on end. His fierce breath has blown snow into ripples resembling drifts of sand, his frigid kisses have deposited sparkling jewels on all things brushed with his lips, and a touch with his icy fingertips—as though they were magic wands—has fashioned frozen forms out of flowing water.

Die Besuche von Väterchen Frost haben zu friedvollen Szenen wie den zwei obigen geführt, oder zu eher düsteren Aussichten, wie der nachfolgenden, als die Berge tagelang mit Wolken verhangen waren. Sein scharfer Atem hat den Schnee so umhergewirbelt, daß er Sandverwehungen ähnelt. Seine kalten Küsse haben auf allem, was seine Lippen berührten, klizernde Kristalle hinterlassen und die Berührung mit seinen eisigen Fingerspitzen, so als seien sie Zauberstäbe, hat fließendes Wasser in erstarrte Figuren verwandelt.

Prospect Lake, Colorado Springs. Pikes Peak is barely visible/Pikes Peak is kaum zu sehen.

Snow drifts/Schneeverwehungen

Winter’s jewels/Winterschmuck

Ice Mushroom/Eispilz

This last season of the year has brought not only snowy sceneries, but also snow ponies, snow geese, and snow dogs. Our neighbors’ puppy is living through his first winter, and he can’t get enough of the white fluff, playing in it with abandon, similar to what we might have done when we were pups ourselves. Watching him is a good reminder to rediscover the child in us and to play in the snow this winter; and if there is none, to still be happy and play with whatever is available.

Diese letzte Jahreszeit hat nicht nur Schneekulissen mit sich gebracht, sondern auch Schneeponys, Schneegänse und Schneehunde. Der Welpe unserer Nachbarn, der seinen ersten Winter erlebt, kann nicht genug von den weißen Flocken bekommen, und spielt völlig ausgelassen mit ihnen, so ähnlich, wie wir das einst taten, als wir noch klein waren. Ihm zuzusehen inspiriert dazu, das Kind in uns wiederzuentdecken, und diesen Winter auch mal mit Schnee zu spielen. Und wenn es keinen gibt, dennoch glücklich zu sein, und mit dem zu spielen, was vorhanden ist.

Wearing proper winter attire/Warm angezogen

Wearing goose down/Mit Gänsedaunen bekleidet

Keep Looking Up

When I’m out in nature, my attention is primarily directed towards winged creatures, but I equally enjoy encountering others. I tend to avoid locales crowded with humans, preferring the company of wild beasts instead, though they frequent busy places surprisingly often.

While “keep looking up” is a rallying cry typically employed by nighttime stargazers, it is just as applicable for observers of the daytime skies. What follows is a selection of my most memorable moments with non-avian animals in trees, discovered because I followed the above advice.

Wenn ich in der Natur unterwegs bin, gilt meine Aufmerksamkeit hauptsächlich gefiederten Kreaturen, aber genauso gerne begegne ich anderen. Ich tendiere dazu, mit Menschenmassen gefüllte Orte zu vermeiden, da ich den Umgang mit wilden Tieren bevorzuge, obwohl sich diese erstaunlich oft in belebten Gegenden aufhalten.

Wenn sich der Rat „schau nach oben“ typischerweise auf nächtliche Sterngucker bezieht, gilt er ebenso für Beobachter des Tageshimmels. Was folgt ist eine Auswahl meiner denkwürdigsten Momente mit Tieren in Bäumen, die keine Vögel waren. Ihre Entdeckung habe ich der Befolgung des obigen Rats zu verdanken.

To enlarge a photo, click on it. To read its caption, hover cursor over it.

Zum Vergrößern, das Bild bitte anklicken. Um den Titel zu lesen, mit der Maus darüber schweben.

Mr. Bob White

One lovely May afternoon Mr. Bob White saw the door of his enclosure swinging back and forth in the breeze. His keeper had forgotten to latch the gate, and Mr. White and several of his friends were powerless to resist the call of the wild. He looked to the left, he looked to the right, hopped here one moment, and flapped there the next. All of a sudden he noticed that his companions were nowhere to be seen. Instead, he found himself face to face with a camera in an unfamiliar garden.

Not that he knew what a camera was, but he wasn’t scared, because the woman behind it muttered gentle words, and admired his good looks. Mr. White found places to hide and kernels of corn under the bird feeder to munch on, and since his tummy was full, and there were no dogs on the premises, he decided to linger in this location for a few days.

Meanwhile, the woman behind the camera had learned that the bird’s owner was not interested in having him or his fellow escapees back, much to her consternation. A potential foster family expressed interest, having previously considered adopting a few of these good-looking quails. Equipped with a butterfly net and blankets, the woman and her husband attempted to corner and capture Mr. White, but despite their slow moves and soothing remarks, he was not willing to be caught, as he had started to enjoy his freedom.

Once he had resolved to live free, Bob White moved on, and the sweet onomatopoeic song responsible for his name, no longer enlivened the soundscape. May it still be issuing from his handsome throat and bring joy to other listeners, as it did when it resounded through our neighborhood.

To see additional photos, to listen to the song of the Northern Bobwhite, and to learn about its usual distribution (wild birds are rare in most of Colorado, but are popular for breeding purposes), please click on the following link to the Cornell Lab of Ornithology: 

https://www.allaboutbirds.org/guide/Northern_Bobwhite/

Look Who’s There

This is a view I have seen—and photographed—countless times, to my husband’s neverending amusement. He only grins when I show him yet another snapshot, taken from the deck of the Nature Center in Fountain Creek Regional Park, one of my local favorite haunts. I justify my repeated images with the argument that each hour, each day, each month has its own charms, and that the scenery is in a state of constant flux.

One day not long ago I am again enjoying this familiar outlook when I notice an addition to the canvas. Do you see what I see? To my utter delight, I witness how this White-tailed Deer doe-and-fawn-duo stride slowly through the shallow water, where they take an occasional bite out of the aquatic plants. They never venture far apart and gently nose and nudge one another.

Diese Aussicht habe ich schon unzählige Male gesehen—und photographiert, sehr zur Belustigung meines Mannes. Er grinst nur, wenn ich ihm noch einen Schnappschuss zeige, den ich von der Terrasse des Besucherzentrums des Fountain Creek Regionalparks aus gemacht habe, einem meiner Lieblingsziele. Ich rechtfertige meine wiederholten Bilder mit dem Argument, daß jede Stunde, jeder Tag, jeder Monat einen eigenen Charm besitzt, und daß diese Szene ständig im Wandel begriffen ist.

Vor nicht allzu lange genieße ich wieder diesen vertrauten Ausblick als ich bemerke, daß die Kulisse einen Zusatz bekommen hat. Siehst Du sie auch? Zu meinem Entzücken bekomme ich mit, wie dieses aus Hirschkuh und Kitz bestehende Weißwedelhirschduo langsam durch das seichte Wasser schreitet, und ab und zu an Wasserpflanzen knabbert. Sie bleiben die ganze Zeit eng zusammen und schubsen und stoßen sich sachte.

 

In a season rich with birth and babies in the animal kingdom, I relish this serene moment, this tender instance of motherhood, as well as the confirmation that no two experiences are ever quite identical, in this or any other location (which is a good reason to keep taking photos 😊).

In dieser Jahreszeit, die in der Tierwelt von Geburten und Babys geprägt ist, genieße ich diesen friedlichen Moment, dieses zärtliche Beispiel der Mutterschaft sowie die Bestätigung, daß keine zwei Erfahrungen jemals identisch sind, weder hier noch an einem anderen Ort (was ein guter Grund ist, weiterhin zu photographieren 😊).

Germany’s Wild Beasts

On my nature walks, I try to pay attention to all flora and fauna. While my antennae are always on alert for avian activity, they also register other animals. During our sojourn in Germany, I happened upon a few scaly and furry creatures, and some sat still long enough to enable me to take their portrait. Others, like a group of wild boars, did not, and simply raced across the trail from one thicket to the next. For that reason, a plush version my dad and I came across in a café had to serve as a model and can be seen in the featured photo above. I hope you will enjoy this selection of my beastly encounters.

Bei meinen Spaziergängen in der Natur versuche ich, auf alle Flora und Fauna zu achten. Selbst wenn meine Antennen besonders auf Vogelaktivität reagieren, registrieren sie auch andere Tiere. Während unseres Deutschlandaufenthaltes begegnete ich auch schuppigen und felligen Tieren, und einige hielten lange genug still, um ein Porträt von ihnen aufzunehmen. Bei anderen war das nicht der Fall, wie zum Beispiel bei einer Gruppe Wildschweine, die über den Weg von einem Dickicht zum anderen rasten. Aus diesem Grund mußte eine Plüschversion herhalten, die mein Vater und ich in einem Café entdeckten, und die im obersten Bild zu sehen ist. Ich hoffe, diese Auswahl meiner tierischen Begegnungen wird Euch gefallen.

Red Fox/Rotfuchs

Beaver/Biber

Nutria/Nutria (Biberratte)

Ring Snake/Ringelnatter

Dragonfly/Libelle

European Hare/Feldhase

European Roe Deer/Europäisches Reh