The Amazing Yucca

Among the multitude of notable and noticeable plants of the Great Plains, one stands out by virtue not only of its height of 2 to 3 feet, but also because of its striking spikes, studded with cream-colored to green petals, and adorned with reddish sepals. Soapweed Yucca (Yucca glauca) is one of a number of yucca species, belonging to the agave subfamily. It blooms mostly in June and I was pleased to happen across it at various favorite hiking destinations in and around Colorado Springs upon our return from Germany.

Unter der Vielzahl an bemerkenswerten und beachtlichen Pflanzen der nordamerikanischen Great Plains sticht eine nicht nur wegen ihrer Höhe von bis zu einem Meter hervor, sondern auch wegen ihrer auffälligen, mit cremefarbenen bis grünen Blüten- und rötlichen Kelchblättern ausgestatteten Rispen. Die sogenannte blaugrüne Palmlilie ist eine von mehreren Yucca Arten und gehört zu der Unterfamilie der Agaven. Sie blüht vorwiegend im Juni und ich war sehr froh, ihr nach unserer Rückkehr aus Deutschland an Lieblingsplätzen in und um Colorado Springs zu begegnen.

Besides their eye-catching appearance, the lance-shaped leaves, which happen to be green even in the depth of winter, will quickly remind the unwary passerby why yuccas have been called Spanish bayonets. This is likely not a problem for Yucca Moths, the plants’ predominant (if not exclusive) pollinators. In return for propagating pollen, they get to deposit their eggs, and the hatched larvae feed on seeds inside the pod, before eating their way out of the fruit. As the insects are nocturnal, one has to make a special effort to see them.

Neben ihrem auffälligen Aussehen erinnern ihre lanzettförmigen Blätter, die übrigens auch im tiefsten Winter grün sind, den unachtsamen Passanten daran, warum die Yuccas auch spanische Bajonetts genannt werden. Das ist wahrscheinlich kein Problem für die Yuccamotten, die Hauptbestäuber der Pflanze. Im Gegenzug legen sie ihre Eier in die Blüten, und die geschlüpften Larven futtern später die Samen in der Schote, bevor sie sich durch die Frucht fressen. Da die Insekten nachtaktiv sind, bedarf es besonderer Planung, um sie zu Gesicht zu bekommen.

In addition to the yucca’s beauty, it provided native peoples with many uses. The edible bell-like flowers and plump pods supplemented their diet; its fibrous leaves were turned into mats, footwear, baskets, and ropes; the leaf tips could be employed as paintbrushes when frayed, or as a sewing needles when intact. The roots, rich in saponin, were mashed and worked into a soapy lather, and cleansed animal wool and human hair alike.

Zusätzlich zu der erlesenen Schönheit der Yucca bot sie den Indianern vielseitige Anwendungen. Die glockenförmigen Blüten und plumpen Schoten sind eßbar und ergänzten die Nahrung. Ihre Blätter enthalten kräftige Fasern und wurden zu Matten, Fußbekleidung, Körben und Seilen verarbeitet. Die Blattspitzen fungierten im zerfaserten Zustand als Pinsel, und im intakten als Nähnadeln. Die Wurzeln, die reichlich Saponin enthalten, wurden zerstampft und der resultierende Seifenschaum säuberte tierische Felle und menschliche Haare gleichermaßen.

It should come as no surprise then, that the yucca has been described as a “grocery store.” Ever since I learned of and about this remarkable plant, I cannot view it with anything other than admiration.

Es dürfte also keine wirkliche Überraschung sein, daß Yuccas als „Lebensmittelgeschäft“ tituliert wurden. Seit ich mir dieser außergewöhnlichen Pflanze bewußt wurde, kann ich sie mit nichts anderem als Bewunderung betrachten.

Birding In Germany

Last week I sang the praises of May travel. The floral profusion which so impressed us was met, if not exceeded, by the plenitude of birds, as we were in Central Europe during the same season as many migrants from Africa. Because most of my previous visits had happened in late fall, I had missed out on this exhilarating experience.

Vergangene Woche besang ich die Vorzüge einer Reise im Mai. Die Fülle der Flora, die uns so beeindruckte, wurde von der Vielzahl an Vögeln übertroffen, da wir uns in Mitteleuropa in der selben Zeit aufhielten, wie viele Zugvögel aus Afrika. Da die meisten meiner vorherigen Besuche im Spätherbst stattgefunden hatten, waren mir diese erquickenden Erfahrungen entgangen.

At this point, I m asking a dear friend for forgiveness, as, by his own account, his eyes glaze over when I start to revel in birds (I am sure he is not the only one). Sorry, Arnim. You might want to skip this one! 😊

An diesem Punkt bitte ich einen guten Freund um Entschuldigung, da seine Blicke, wie er mir selbst gestand, in die Ferne driften, wann immer ich mich über Vögel auslasse (er ist bestimmt nicht der Einzige). Es tut mir leid, Arnim. Diesen Beitrag sollst Du vielleicht überspringen! 😊

One of my absolute favorites among feathered beings is the White Stork, as I have expressed in a previous post. Fortunately, in the vicinity of my father’s home are several known nesting areas, so I was thrilled about multiple sightings of Mrs. and Mr. Stork.

Einer meiner absoluten gefiederten Favoriten ist der Weißstorch, wie ich bereits in einem vorherigen Beitrag berichtete. Glücklicherweise gibt is in der Umgebung meines Vaters einige Nistgebiete, so daß ich mich total glücklich schätzte, Frau und Herrn Adebar wiederholte Male zu sichten.

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While the encounters with these long-legged, elegant creatures were not unexpected, another one with a similarly endowed visitor was. Eurasian Spoonbills tend to spend summers at the coast, or at larger inland lakes. The Rohrwiesen in Rheinhessen, where I was lucky enough to see one, has several small ponds, but it was an unusual destination, and only used as a layover. Whenever I am in Germany, I spend a lot of time at this amazing birding hotspot, which I introduced in another previous essay.

Die Begegnungen mit diesen langbeinigen, eleganten Kreaturen waren nicht unerwartet, im Gegensatz zu einer mit einem ähnlich ausgestatteten Besucher. Löffler verbringen normalerweise den Sommer an der Küste, oder an größeren Binnenseen. Die Rohrwiesen in Rheinhessen haben zwar einige kleine Tümpel, aber dieses ungewöhnliche Ziel war nur ein Zwischenstopp. Wann immer ich in Deutschland bin, verbringe ich viel Zeit an diesem tollen Hotspot, den ich früher auch schon mal vorgestellt habe.

To continue the long-legged theme, I happened across a Black-crowned Night Heron one evening, whose acquaintance I had made in Colorado, but this was my first European sighting. The Purple Heron, on the other hand, I had never seen anywhere else—a “lifer,” like the spoonbill!

Um das langbeinige Motto fortzuführen—eines Abends erspähte ich einen Nachtreiher, dessen Bekanntschaft ich bereits in Colorado gemacht hatte, aber dies war meine erste europäische Sichtung. Einen Purpurreiher hatte ich allerdings noch nie zuvor gesehen—ein „Lifebird“, wie der Löffler auch.

It is a goal of mine to recognize birds by ear, and springtime is a good season to learn their songs and calls, as it is breeding season, during which they advertise their presence vocally to attract mates or warn off potential rivals (this is, by far, not a complete list of the astounding usage of bird language). Few other songs are as recognizable as the voluminous melody of the Common Nightingale, whose vocalizations, contrary to popular belief, are not limited to nighttime. Additionally, I first consciously saw and recognized Eurasian Blackcaps, also beautiful singers. While a Bluethroat’s song might not be able to compete with that of a Nightingale or a Blackcap, with regard to outfit, it wins the contest hands-down. This jewel was one of the birds on my wish list, and I was delighted to find one, singing from the same perch on the same tree on two different occasions.

Es ist eines meiner Ziele, Vögel an ihrem Gesang erkennen zu können, und der Frühling bietet sich besonders dazu an, ihre Lieder und Rufe zu erlernen, denn es ist Brutzeit, während der viele Vögel ihre Präsenz mit lauter Stimme verkünden, um Partner anzulocken oder Rivalen zu warnen (das ist bei weitem keine komplette Liste der erstaunlichen Anwendungen der Vogelsprache). Wenige Lieder sind so leicht erkennbar wie die schmetternde Melodie der Nachtigall, deren Musizieren, entgegen der landläufigen Meinung, nicht auf die Nacht beschränkt ist. Ich sah und erkannte auch zum ersten Mal Mönchsgrasmücken, ebenfalls wunderbare Sänger. Das Blaukehlchen kann zwar nicht mit dem Gesang der Nachtigall oder Grasmücke konkurrieren, doch was sein Kostüm anbelangt, gewinnt es mühelos. Dies war einer der Vögel auf meiner Wunschliste, und es hat mich riesig gefreut, den selben Vogel an zwei Gelegenheiten an dem selben Baum auf der selben Warte anzutreffen.

To see the fruits of some birds’ labors, so to speak, was another bonus of a springtime visit. Baby birds were in evidence everywhere. A breeding pair of Great Tits in my father’s yard was raising its second brood during our visit and we often watched the young ones getting fed by their tireless parents. The lone Black Redstart toddler on the fence also awaited the next free meal-on-wings. Since we don’t reside in an area where swans breed, I was awed by a family. It took me a moment to realize that one of the adults had not one but two riders on its back. Once I beheld them, I realized that I disagree with Hans Christian Andersen. Cygnets are no ugly ducklings, they are already adorable in their infant stage.

Die Früchte des (Er)schaffens einiger Vögel zu Gesicht zu bekommen, war eine weitere Zugabe dieses Besuches im Frühling. Überall gab es Nachwuchs zu sehen. Ein brütendes Kohlmeisenpaar im Garten meines Vaters zog bereits seine zweite Brut auf, und wir beobachteten oft, wie die unermüdlichen Eltern ihre Jungen fütterten. Das Rotschwänzchen im Kleinkindesalter wartete auch auf sein nächstes Essen auf Schwingen. Da wir nicht in einer Gegend leben, wo Schwäne brüten, war ich von einer Schwanenfamilie entzückt. Es dauerte einen Moment, bis ich registrierte, daß einer der Erwachsenen nicht nur einen Reiter auf dem Rücken trug, sondern zwei. Sobald ich ihrer gewahr wurde, war mir klar, daß ich Hans Christian Andersen nicht zustimme. Schwanenküken sind keine häßlichen Entlein, sie sind bereits im Kindessalter Schönheiten.

All progeny, avian or otherwise, epitomizes such potential and hope in the future, an outlook often lacking in other worldly goings-on. Maybe it’s one of the reasons why I spend so much time in nature, with my beloved birds.

Jeder Nachwuchs, mag er vogelartig oder sonstwie sein, verkörpert solch Potential, und solch Hoffnung auf die Zukunft, eine Aussicht, die sonst im Alltag nicht oft gegeben ist. Vielleicht ist das einer der Gründe, warum ich so viel Zeit in der Natur mit meinen geliebten Vögeln verbringe.

Springtime In Germany

I hadn’t paid a vernal visit to Germany for many years, until my husband and I arrived there in early May of this year. Living in the semi-arid climate of Colorado’s Front Range, we are accustomed to many more shades of brown than of green, but the photoreceptors responsible for numerous nuances of that latter wavelength worked overtime during our springtime sojourn.

Ich hatte Deutschland schon lange keinen Besuch mehr im Lenz abgestattet, bis mein Mann und ich dort Anfang Mai dieses Jahres eintrafen. Da wir im halbtrockenen Klima des Vorgebirges der Rocky Mountains in Colorado leben, sind wir an mehr braune als grüne Schattierungen gewöhnt, doch die für die letzteren Wellenlängen verantwortlichen Photorezeptoren haben während unseres Frühlingsaufenthaltes Überstunden geleistet.

From the moment our flight approached the airport in Frankfurt, to a few minutes after take-off four weeks later, when clouds engulfed our plane, we were surrounded by many gradations of green, and a vegetation so dense we perceived it as near-tropical. Deciduous trees in full foliage, high hedges, and generous grasses grew before our eyes thanks to copious rains. In the small but precious garden lovingly designed and tended by my father and his significant other, we made new discoveries almost daily.

Von dem Moment, in dem sich unsere Maschine dem Frankfurter Flughafen näherte, bis wenige Minuten nach unserem Abflug vier Wochen später, als Wolken unser Flugzeug umhüllten, wurden wir von allerlei Grüntönen sowie von einer so dichten Vegetation umgeben, daß wir uns fast in den Tropen wähnten. Laubbäume in voller Kluft, hohe Hecken und großzügige Gräser wuchsen dank reichlicher Regenschauer vor unseren Augen. Im kleinen aber feinen, liebevoll gestalteten und gepflegten Garten meines Vaters und seiner Lebensgefährtin entdeckten wir fast täglich neue Überraschungen.

Horse chestnuts, among my favorite trees, strutted their candle-like inflorescences in white or hues of pink like some immodest phalluses (which, in fact, they are). The branches of fruit trees were weighed down with the future sweet harvest of cherries, apricots, figs, and additional fruits and nuts. In the wine-growing region of Rheinhessen, grapes were only in their embryonic stage, awaiting sunny, warm days to undergo their transformation into honeyed, Rubenesque globes. Verdant fields undulated in the breeze, promising to yield wheat, rye, barley, or oats.

Die zu meinen Lieblingsbäumen gehörenden Kastanien brüsteten sich mit ihren weißen oder pinkfarbenen kerzenartigen Blütenständen, als seien sie schamlose Phallus-Symbole (sind sie übrigens auch). Die Zweige der Obstbäume bogen sich unter der Last der künftigen süßen Ernte von Kirschen, Aprikosen, Feigen und sonstigen Früchten und Nüssen. Die Trauben der Weinregion Rheinhessen waren noch im Embryonalstadium und warteten auf sonnige, warme Tage, um ihre Verwandlung in honigsüße rubenssche Kugeln vorzunehmen. Grüne Felder undulierten sacht in der Brise und versprachen Erträge aus Weizen, Roggen, Gerste oder Hafer.

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Amid the greenery, splotches of color. Both wild and domestic flowers flourished. Peonies unfolded their plentiful petals, and countless rose varieties adorned gardens, parks, country roads, even forests. Orange California Poppies competed for attention with splendid cultivated pink poppies, and their untamed, red counterparts. Myriad other blossoms were woven into the floral fabric.

Inmitten des Grüns, farbige Kleckse. Sowohl wilde, als auch gezüchtete Blumen florierten. Pfingstrosen entfalteten ihre reichlichen Blütenblätter, und zahllose Rosenvarianten schmückten Gärten, Parks, Feldwege und Wälder. Orangefarbiger kalifornischer Mohn eiferte um die Wette mit veredelten, rosa-angehauchten Schönheiten sowie mit deren ungezähmten roten Pendants. Unzählige weitere Blüten fügten sich in das blumige Gewebe.

I often declare that May is a good month to travel, and am glad to report that my assertion was confirmed by our recent trip. Nature’s friendly greeting was equaled by the hospitality we experienced from family and friends. Our sincere thanks to all of you. We hope to welcome you in Colorado to pay you back in kind!

Ich beteuere oft, der Mai sei ein guter Monat zum Verreisen, und bin froh, daß unsere jüngste Reise diese Behauptung bestätigt hat. Der freundlichen Begrüßung, die uns Mutter Natur bereitete, stand die Gastfreundschaft, die uns Familie und Freunde entgegenbrachten, in nichts nach. Wir danken Euch allen herzlich und hoffen, Euch in Colorado ebenso willkommen heißen zu können.

Time To Say Goodbye

…to our winter waterfowl. Most overwintering species have taken off in the last several weeks for their breeding grounds in more northern latitudes, even though a few stragglers are still lingering, and some will not leave at all.

Es ist an der Zeit, auf Wiedersehen zu unseren Winterwassergästen zu sagen. Die meisten hier überwinternden Entenarten haben sich in den vergangenen Wochen in nördlichere Gefilde zu ihren Brutstätten aufgemacht, obwohl einige noch hinterherhinken, und manche uns überhaupt nicht verlassen werden.

Time not only to say goodbye, but thank you. When many birds fly south and leave a gaping void in autumn, this void is filled, at least partly, by the arrival of an assortment of ducks, whose presence brightens the short, dark days of my least favorite season.

Es ist nicht nur an der Zeit, auf Wiedersehen zu sagen, sondern auch Dankeschön. Denn wenn viele unserer Vögel im Herbst gen Süden fliegen, und eine gähnende Leere hinterlassen, wird diese Leere wenigstens teilweise von einer Auswahl an Enten gefüllt, deren Präsenz die kurzen, dunklen Tage meiner unbeliebtesten Jahreszeit erhellen.

I will not provide details about life cycles or migratory routes of the individuals presented here, which are available in any printed or online birding guide, other than to say that most ducks who spend the winter here, arrive between September and November, and leave again between February and April, when they point their beaks north, some as far north as the Canadian or Alaskan Arctic, where they will mate, incubate their eggs, and care for their young.

Ich beschränke mich auf wenige Details der Lebenszyklen und Wanderrouten der hier vorgestellten Individuen, die in jedem gedruckten oder computerbasierten Vogelführer zu finden sind. Die meisten Entenvögel, die hier den Winter verbringen, kommen zwischen September und November an, und verlassen uns zwischen Februar und April. Dann richten sie ihre Schnäbel gen Norden, teilweise bis ins arktische Kanada oder Alaska, wo sie sich paaren, ihre Gelege hüten, und ihren Nachwuchs aufziehen.

Without having conducted any scientific research or consulted any statistical data, my impression is that Mallards are the most common ducks not only in El Paso County, but possibly in the country. They are year-round residents, but I include them in my review because the males’ conspicuous colors and the females’ conspicuous quacks are a joy to behold any time of the year.

Ohne wissenschaftliche Studien betrieben oder statistische Tabellen konsultiert zu haben, sind Stockenten wahrscheinlich die häufigsten Enten nicht nur hier im Bezirk, sondern im ganzen Land. Sie gehören zu unseren Standvögeln, aber ich erwähne sie trotzdem, weil die bunten Farben des Erpels und das auffällige Quaken seiner Dame zu jeglicher Jahreszeit Freude bereiten.

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 Gadwall might be the least distinctive of all our ducks, but I like their understated style.

Schnatterenten zählen vielleicht zu den unauffälligsten Enten, aber mir gefällt ihr dezenter Stil.

American Wigeons always put me in a good mood. The males have a gorgeous green eye patch and white crown, a feature responsible for their old name, “baldpate.” Their whistling calls enliven any winter lake.

Nordamerikanische Pfeifenten machen immer gute Laune. Die Männchen haben einen großartigen grünen Augenstreif und eine weiße Krone, die für ihren alten Namen, Kahlkopf, verantwortlich war. Ihr Pfeifen belebt jeden winterlichen See.

Any bird with a head this color will automatically become a favorite: Meet the Redhead.

Jeglicher Vogel mit einer solchen Kopffärbung ist automatisch beliebt. Darf ich vorstellen: Die Rotkopfente.

Canvasbacks resemble Redheads, but note the different shape of the head. I think they look particularly graceful.

Riesentafelenten ähneln Rotkopfenten, doch ist die Kopfform unterschiedlich. Ich finde sie besonders graziös.

Ruddy Ducks are only ruddy during the breeding season when the male is nearly red (see first photo) with a blue beak (see second photo).

Schwarzkopf-Ruderenten sind nur während der Brutsaison rot (siehe erstes Photo), und das Männchen bekommt einen blauen Schnabel (siehe zweites Photo).

Lesser Scaup are quite common and can be confused with their cousin, Greater Scaup. I have trouble telling them apart. I think these are Lesser Scaup. 🙂

Kleine Bergenten sind häufig zu sehen und können mit (Großen) Bergenten verwechselt werden. Ich glaube, hier handelt es sich um kleine. 🙂

Ring-necked Ducks are similarly patterned as Lesser Scaup, but notice the white vertical crescent along the flank of the male. They should really be called Ring-billed Ducks, as the ring around the neck can only be seen when the bird is dead, and the ring around the beak when the bird is alive.

Halsringenten ähneln kleinen Bergenten, aber die Männchen haben einen weißen vertikalen Halbmond an der Flanke. Ringschnabelente wäre eine bessere Bezeichnung, denn der Ring am Hals ist nur an toten Enten zu sehen, doch der Ring am Schnabel, an lebendigen.

Common Goldeneye do their name justice.

Schellenten machen ihrem Namen im Englischen Ehre (Goldaugen). Ich weiß nicht, worauf sich der deutsche Name bezieht. 

Bufflehead are so called because the massive bulbous head of the male reminded someone of buffalo. They are great divers and seem to spend more time under the water than on top.

Büffelkopfenten erinnerten die ersten Beschreiber an Büffel. Sie sind gute Taucher und scheinen mehr Zeit unter Wasser zu verbringen als obendrauf.

Common Mergansers are anything but common. The classy appearance of the three males gliding through the featured photo above, as well as the females’ headdress should convince you, too.

Gänsesäger sind bemerkenswert, wie die klassischen Klamotten der Herren ganz oben im Bild und der fantastische Kopfputz der Damen beweisen.

Hooded Mergansers also wear great hairdos and are a beautiful adornment to any body of water.

Auch Kappensäger haben faszinierende Frisuren und sind Zierde eines jeglichen Gewässers.

Green-winged Teals are our smallest ducks, but this can only be appreciated when seen next to other waterfowl.

Amerikanische Krickenten sind unsere kleinsten Enten, aber das sieht man eigentlich nur im Vergleich mit anderen Wasservögeln.

Northern Pintails are elegance personified. Enough said.

Spießenten sind von erlesener Eleganz. Mehr ist dazu nicht zu sagen.

Last, but not least, Northern Shovelers. The size of their bills is astounding. They often go round and round in circles while dabbling in the water, which has led me to call them the “Whirling Dervishes.”

Zu guter Letzt: Löffelenten. Ihre Schnäbel sind frappant. Sie drehen sich so oft im Kreis während sie gründeln, daß ich sie tanzende Derwische getauft habe.

Spring migration, while it promises the arrival of those feathered friends that left us last fall, also means the departure of our darling ducks. It’s time not only to say goodbye and thank you, but also good luck. Good luck with all the challenges that await you. I hope with all my heart to welcome you and your offspring again later this year.

Auch wenn der Frühjahrszug die Ankunft der gefiederten Freunde verheißt, die uns vergangenen Herbst verlassen haben, bedeutet er auch die Abreise unserer entzückenden Enten. Es ist nicht nur an der Zeit, auf Wiedersehen und Dankeschön zu sagen, sondern auch viel Glück. Viel Glück mit all den Herausforderungen, die auf Euch warten. Ich hoffe von ganzem Herzen, Euch und Euren Nachwuchs später im Jahr wieder willkommen zu heißen.

Thus Endeth March

I should be accustomed to Colorado’s idiosyncratic climate by now, but it still takes me by surprise. The last week of March was a case in point. Maybe the month had lost track of time, or wanted to prove that it, too, can be as moody as changeling April. Monday started mild, with seasonal temperatures and friendly weather, but by Thursday, we approached near record-breaking 70 + degrees Fahrenheit and a risk of prairie fires in parts of the state because of associated winds. While most of us gratefully swiveled our faces toward the warm sun like the blossoms of the few blooming flowers, we were forewarned to gird ourselves against the vicissitudes of the season.

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Sure enough, Friday brought clouds and a chill, driving everybody back indoors. A thunderclap announced more impending changes. Small (thank goodness) kernels of hail, and a tornado that touched down about 25 miles east of here, were the first harbingers of unsettled spring conditions, but were followed by a reminder that winter is not yet willing to give up its rule entirely, when a few hours later, wet, heavy flakes dropped from a low, gray sky. Frosty Saturday did not bring a single glimpse of the sun. On Sunday, the last day of March, it managed to burn a window into the clouds for a few hours, before a somber veil was once again pulled across the sky, which released intermittent squalls of snow.

Is it any wonder that one’s emotions follow the ups and downs of this meteorologic roller-coaster ride? Spring at the fringe of the Rocky Mountains seems a long time coming. Nightly frosts retard the growth of plants, and winter’s desiccated vegetation still dominates the scenery. There are hopeful hues of greening grass, and the hyacinths and daffodils in front of the house have unfurled their pretty petals—only to have their noses bitten by frost, as is the case each year. The wildflowers know better, and are not fooled by wrong promises.

Spring migration, always a balm for the soul, has not yet fully started. Each new avian arrival is greeted with a happy heart, but the number of new birds does not yet equal or surpass that of the birds that have left us, or soon will leave us, for their summer breeding grounds.

This transitional time is a time for sad goodbyes and impatient restlessness, but also for hopeful expectations and cautious optimism. Hope springs eternal.

Moving toward spring?/Dem Frühling entgegen?

May Flowers

In the midst of winter, when daylight is fleeting and nature’s attire muted, I thirst for more sunshine and color. It is almost inconceivable that the vegetation that appears lifeless will revive once more. Even though winter solstice holds the promise that daytime will lengthen and nighttime lessen, those changes are imperceptible for nearly a month. The longer days do not translate into Flora’s reawakening immediately, and despite a glimpse of some green here, or of some pink or yellow there, the lifeblood arrives only in a trickle, not a steady flow. At this point I am grateful for the precocious hyacinths and daffodils that peek their little heads above ground, even if it is still blanketed in snow.

When I blink again, it is May, and the trickle-flow has swelled to a flood. Previously leafless trees don first a gauzy veil, and next an emerald robe. Where last season’s flower stalks still stand brown and desiccated, new green shoots suddenly appear, and before I turn around, bear candles of purple, cups of orange, clusters of red.

I am not an ardent gardener, but I like to get soil under my fingernails now and again. Having inherited a patch of soil, we try to keep it up for the birds, the bees, and the butterflies. Previous caretakers left their own touches, and we encourage their legacy, while seed by seed, we add our own. Permissive gardening might be our maxim, and our lawn is the antithesis of immaculate, and our flower beds the opposite of ornamental. We stopped using herbicides a few years back, and other than the occasional digging of dandelions and pulling of other so-called weeds, anything goes.

Where the grass dies, we sow wildflower seeds. Silvery Lupines have established themselves well, similar to its neighbor, Western Blue Flax. Whoever makes its acquaintance learns to marvel at its daily pattern. Come morning, it forms a lake of blue saucers, come evening, its wiry stems are nearly bare. Repeat performance the following day. Every year, the sea of blue extends slightly more beyond the shore, and we look forward to our future backyard ocean.

Various strains of roses, peonies and irises are our only claims to respectability. The yet-to-bloom lilies might qualify as well.

California Poppies tilt their smiley faces toward the sun before wrapping themselves in a tight cone in the course of the day. Goat’s Beard (aka Yellow Salsify), a European import, follows suit, before it transforms into a blow ball reminiscent of dandelions. Johnny Jump Ups are content with their rocky residence at the south side of the house. My favorite childhood flowers, snapdragons, rear up in a variety of locations.

Among our much loved floral companions are columbines. Years ago, a handful of seeds germinated, and what started with a few isolated plants has spread like a joyful riot among the juniper, rose bushes, and cinquefoil. The Colorado Blue Columbine (Aquilegia caerulea) happens to be our state flower, and in our yard it coexists with its many variants. Whoever chose its genus name, Aquilegia, saw in its blossom an eagle’s claw (aquila is Latin for eagle); whoever named it columbine, envisioned a dove (columba is Latin for dove).

“Earth laughs in flowers,” Ralph Waldo Emerson concluded. I gratefully join in its laughter.

Lessons Of Nature

The morning hours of May 1 have been among the best so far this month. I passed them at a favorite local park, al fresco, with avian and other critters, away from humans. Birds do not make rude remarks, cut or flip me off in traffic. Squirrels do not show me the cold shoulder because I don’t share their religious or political convictions. Prairie dogs do not snub me on account of my eye, hair, or skin color, inadequate attire, awkward accent.

My need to be outdoors is inversely proportional to my level of frustration with (wo)mankind. Whenever it reaches a high (or low) point, as happens increasingly frequently, nothing helps restore my equilibrium, or at least inch me toward that elusive state, as simply being present in nature: seeing the sun rise, hearing the birds greet the new day with crystal-clear voices, watching the flowers open their faces to the light (or close them, as is the case with the dazzling night-blooming evening primrose whose petals curl and turn pink in the morning).

Monumental mountains grounded since times immemorial, trees rooted deeply in the earth, banks of condensing and dissipating clouds, the sun’s arc across the sky. They recall to me the big picture, put things in perspective. They help ground me, remind me that nature is cyclical, human nature included. That my own existence is ephemeral, that my real or perceived grievances are insignificant. We are here one moment, gone the next.

All I can do is savor the NOW, let go of matters vexatious, appreciate all that is good and beautiful: the cycles of the cosmos, the loveliness of the land, the verdant veil that finally adorns arbors after a long winter, the bright blossoms that beckon bees and butterflies, the birds that never fail to gladden the heart.